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Wer rastet, der rostet...

...dies war das Motto der 2. Bergungsgruppe des Ortsverbandes Görlitz am 16.Juli 2011.

An diesem Tag wurden Grundsätze der Menschenrettung auf dem Übungsgelände in Klingewalde trainiert. Schwerpunkte bei diesem Dienst waren der Transport verletzter Personen durch schwieriges Gelände, wo auch die Kommunikation am Schleifkorb trainiert wurde.

Des Weiteren übten die Helfer die Handhabung der Bergewanne. Nachdem diese beiden Grundabschnitte abgearbeitet waren, kam man zum schwierigen Teil der Ausbildung.

Der Gebrauch und Aufbau der Schiefen-Ebene (Überwinden verschiedener Höhen)mit dem Schleifkorb war nun fester Teil der Ausbildung.. Jeder Helfer festigte seine Kenntnisse in diesem Bereich.

Zum Abschluss dieses Ausbildungstages hat man die Chance gleich genutzt und das Retten aus Fahrzeugen in der Praxis weiter verfeinert.

 

Foto:M.Müller


Spinne im Tunnelsystem

Am vergangenen Freitag, den 8. April 2011, hatte die erste Bergungsgruppe des Ortsverbandes Görlitz ihren Dienst. Aus diesem Grund fuhren sie auf das Übungsgelände Klingewalde, um dort das Auffinden und Retten von Verletzten Personen zu trainieren.

Auf dem Übungsgelände gibt es mehrere unterirdische Gänge, die teilweise nur durch schmale Schächte erreichbar sind. Zwischendurch bieten kleine, enge Räume die Möglichkeit sich ein wenig aufzurichten. Tageslicht ist ebenfalls kaum bis nicht vorhanden. In diesem Tunnelsystem waren mehrere Verletzte verschüttet bzw. verunfallt. Die galt es vor allem sanft zu retten.

Mit Hilfe von Hebekissen oder auch den eigenen Händen als Schaufeln konnte diese Aufgabe bewältigt werden.

Was die Helfer der ersten Bergungsgruppe jedoch nicht wußten, an diesem Tag wurden sie von ihrem Zugführer genau beobachtet. Dieser hatte zu Jahresbeginn jeder Gruppe des Ortsverbandes verschiedene Themen gegeben, die sie wiederholen bzw. sich erarbeiten mussten. Am Quartalsende nun müssen die Gruppen zeigen, was sie gelernt haben. Die Aufgaben gelten als Motivation, dran zu bleiben um neues zu lernen. Außerdem kann der Zugführer so besser die Stärken und Schwächen der Gruppen herausfinden.

Wann die Gruppen dran sind, wissen sie vorher nicht. Dies kann zu jedem Dienst passieren oder nach hinten raus varriieren.

Als Verletzte für die erste Bergungsgruppe stellten sich die Helferanwärter der Grundausbildung zur Verfügung. So bekamen sie am eigenen Leib zu spüren, wie man mit Verletzten umgehen muss, damit diese sich wohl fühlten.

Das wohl "schlimmste" war für einzelne Helfer wie auch Helferanwärter die vielen Spinnen, die sich in dem Tunnelsystem aufhalten. Die Angst vor Spinnen zu überspielen, war wohl eines der größten Aufgaben an diesem Abend. (sh)

 

Fotos: Kay-Uwe Hering


Ausbildungsfotos der Fachgruppe Beleuchtung, die mit ihrerTechnik die Fachgruppe Räumen unterstützt.

Am Freitag, den 18.02.2011 fand die monatliche Ausbildung der Fachgruppe Räumen und Beleuchtung statt. Als Ausbildungsschwerpunkt wurde das Schaffen verschiedener Ausbildungsbereiche in einem extra errichteten Trümmerkegel fortgeführt. Auch das Beräumen von Stellflächen bzw. das Verladen und Abtransportieren von Trümmerteilen war Bestandteil der Ausbildung. Zur gleichen Zeit errichtete die Fachgruppe Beleuchtung eine Beleuchtungsstrecke und ermöglichte das sichere Arbeiten in der Dunkelheit für beide Gruppenteile.

 


Aus guter Theorie kommt gute Praxis

 

Bei der Zugtruppausbildung am Freitag, den 7.Januar ist die Führungsarbeit im Einsatz theoretisch geübt worden. Zur Veranschaulichung ist auf zwei Modellbauplatten ein Einsatzszenario veranschaulicht worden. Theoretisch wurden alle Aufgaben wie die Lageerkundung, Auswertung der Schadenslage, benötigte Einheiten und Helferanzahl sowie Anforderung auf örtlicher und überörtlicher Verstärkung und die Regelung der Logistik für die Einheiten wurden Schritt für Schritt durchgegangen.

Mit THW-Modellautos wurde das Eintreffen der Einheiten dargestellt. Auf der Modellplatte bekam jeder Helfer seinen Teilabschnitt vom Einsatzszenario. Nun konnte jeder Helfer die oben genannten Aufgaben regeln und weitere an die Führungsstelle, in den Fall der Zugführer, geben.

Nach dem Einsatzfallbeispiel ist das führen des Einsatztagebuchs behandelt worden. Alle Themen wie der Anforderer, Einsatzstärke, Anzahl der Einheiten usw. kommen in diesen Bericht.

Der Zugführer A. Otte hat in dieser Ausbildung das können seiner Gruppe überprüft.

 

mehr Bilder von der Ausbildung




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